Freitag, 31. März 2006

Nachtrag zum 17.01.06

Welche Gehirnfelder gibt es?

1) respektive Gedächtnis: (Respektion/ Respekt)
- Erfahrungen
- aktives Feld (was ist gewesen und für später
nützlich/ wichtig
- Fakten/ Daten
- beruht vorwiegend auf Intelligenz

2) prospektive Gedächtnis: (Prospektion)
- Möglichkeiten, die sich durch Erfahrungen
ergeben, werden betrachtet
- liefert das, was für die Umsetzung fehlt
- beruht vowiegend auf Begabung

3) aspektives Gedächtnis: (Aspekt)
- Gegenwartsgedächtnis
- setzt das um, was das respektive Gedächtnis
und die Möglichkeiten des prospektiven
Gedächtnisses liefern

Fakten:

- alle Menschen verfügen von Natur aus über diese
Fähigkeiten, alle sind bei der Geburt gleich
intelligent und begabt und alle Fähigkeiten
werden durch Umwelt/ Aufwachsen gebildet

- man kann die Aktivitäten testen, denn Emotionen
beeinflussen diese

- Intelligenz und Begabung sind durch hohe
Sensibilität ausgeprägter

- Gedächtnisfelder können nur soweit aktiv sein,
wie die Emotionen mitspielen - je mehr Gefühl,
desto mehr Aktivität


Eigenes Modell zu den drei Gedächtnisfeldern:
Modell (doc, 24 KB)

Montag, 30. Januar 2006

Nachtrag zum 10.01.06

Zu Beginn der Veranstaltung sollte jeder eine Pro&Contra-Liste zu der Frage:
Ist der Weblog eine Altrenative zu einer Klausur?
erstellen. Die Antwortzettel wurden danach eingesammelt.

Dann ging es um den Zusammenhang von Intelligenz und Begabung.
Wenn z.B. bei den Hausaufgaben (der Kopfarbeit) Musik gehört wird, ist diese der Ausgleich zur Kopfarbeit.
Ein erfolgreiches Lernen/ Lehren ist ohne eine entgegengesetzte kreative Auseinandersetzung nicht gut möglich.
Um erfolgreich zu sein braucht man bei der schöpferischen Arbeit diesen Ausgleich.

Dies probierten wir dann gleich aus. Dazu hatte ein Kommilitone seine Gitarre mitgebracht, mit der er im gleichen Rythmus (durch das Spielen von Akkorden) unseren
- B;B;B - a-e-o - Gesang begleitete.
Das klappte auch ganz gut und am Ende hatten wir diesmal einen mit Gitarren-Akkorden unterlegten "Sprech-Gesang".

Dienstag, 3. Januar 2006

...

Name: Ortmann
Vorname: Zazie
Wohnort: Flensburg
Familie: 3 Geschwister
Studium: Realschullehramt
Fächer: Deutsch und Haushaltslehre

Montag, 5. Dezember 2005

Aufgabe

A) Die 13 "w"-Fragen:

1. was?
2. wann?
3. wer?
4. wie?
5. wozu?
6. womit?
7. weshalb?
8. welche?
9. wo?
10. wodurch?
11. wielange?
12. wieviel?
13. warum?

B)Welche? Was? Wie?

Geld - Einkaufen - freuen
kein Geld - Einkaufen nicht möglich -
traurig sein

3.Übung

Mache täglich 3Min die Fingerklopfübung aus der Sitzung!

3.Sitzung

Zu Beginn der Sitzung wurde ein Zettel verteilt, auf dem wir (anonym) folgende Fragen beantworten sollten:
1) Was bedeutet bbbb?
2) Wofür stehen a, e, i, o, u?

Anschließend hieß es nur noch
"Radio,Radio,Radio,Radio,Radio,Radio,Radio,Radio,Radio,Radio, Radio,Radio"
Ca. 5Min lang sollten alle Studenten dieses Wort so lange wiederholen, bis sich der Sinn des Wortes nicht mehr erschließen lässt. Denn wenn man ein Wort sehr lange wiederholt, kann die linke Gehirnhälfte dieses nicht mehr identifiezieren und die rechte Gehirnhälfte kein Bild mehr dazu liefern.
Anschließend wurde uns die Rythmusübung "Fingerklopfen" beigebracht. Mit dem rechten Zeigefinger klopften wir zunächst nur im 4/4 Takt "1 - 2 - 3 - 4". Nach ein paar Minuten nahmen wir noch den linken Zeigefinger dazu, indem wir auf 1 und 3 mit ihm klopften. Dieses diente dem Umschalten von der linken auf die rechte Hemisphäre bzw. der Zusammenarbeit beider.
Danach erwähnte Herr Schmid, dass es 13 Fragen mit "w" gibt. Nun sollten wir alle diese Wörter aufschreiben. Allerdings, so Herr Schmid, gebe es unter tausend Leuten nur einen, der diese richtig hätte. Von denen, die ihre vorne vorstellten hatte auch keiner die richtigen Fragen.
Wir nahmen uns dann die erste Suchstrategie des Gehirns vor, wozu eben diese Fragen gebraucht werden. Es ging um die Fragewörter welche?, was? und wie?
Aus diesen ergibt sich die Suchstrategie:
WELCHE Eigenschaften machen etwas zu WAS und WIE reagiere ich darauf?
Dazu schlug Herr Schmid folgendes Beispiel vor:
Kotflügel, Auto, ausweichen
Ein Kommilitone schlug vor:
Haarschopf, Bekannter, grüßen (daraus wurde für den anschließenden "Gesang" Schopf-Be-grü)

2.Übung

Stelle dich einmal in der Woche an einer langen Schlange (z.B. im Supermarkt) an und wenn du fast an der Reihe bist zu bezahlen, stelle dich wieder hinten an. Nutze dann die Zeit, um dir über diese Situation Gedanken zu machen.

2. Sitzung

In der zweiten Sitzung am 22.11.05 wurden folgende Begriffe eingeführt:

a = Abrezeption
e = Emotion
i = Interaktion
o = Ordnung
u = Unordnung

Die "Sangeskünste" der vier Gruppen wurden dabei wieder gefordert. Zuerst sang die erste Gruppe "aaaaaaa", die zweite "eeeeee", die dritte "iiiiiii" und die vierte "oooooo".
Dann sollten die letzten beiden Reihen, während alle anderen ihre "ees", "iis" usw. weiter sangen, "a - e - i - 0" im 4/4 Takt sagen.
Im Anschluss daran standen noch die ersten drei Reihen auf und sangen dazu die jeweiligen "B-Wörter" der letzten Woche. Auf ein Zeichen unserer Dirigenten setzten sich die drei Reihen nach einiger Zeit und die "aaaa", "eeee",...-Sager standen auf. Diese sangen nun die "B-Wörter" und die drei Reihen den entsprechenden Vokal. Diese Prozedur wurde dann öfters wiederholt.

1.Übung 15.11.05

Nimm dir täglich einen Gegenstand und schreibe dir 3Min lang alles auf, was dir dazu/ dabei durch den Kopf geht!

1. Sitzung

In der ersten Sitzung am 15.11.05 wurden
wir in vier Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe sollte drei einsilbige Wörter aufschreiben, die mit B beginnen. Die zweite dann drei zweisilbige Wörter mit B, die dritte dreisilbige Wörter mit B, und die letzte und damit dann die vierte Gruppe, viersilbige Wörter mit B.
Aus jeder Gruppe wurden dann drei Wörter ausgewählt, die sich die Gruppe dann merken sollte. Ich war in der zweiten Gruppe und durfte mir die Wörter Baumstamm, beten, biegen merken.
Nun begann die erste Gruppe ihre Wörter im 4/4 Takt zu "singen" und die anderen Gruppen setzten nacheinander ein, so dass alle vier Gruppen gleichzeitig ihre jeweiligen Wörter sangen.
Somit hatten wir am Ende eine Art "Lied".

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